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Pinot Noir und Spätburgunder: die elegante rote Rebsorte

Pinot Noir ist eine anspruchsvolle rote Rebsorte, die für Eleganz, feine rote Frucht und klare Herkunft steht; Spätburgunder ist ihr deutscher Name. Ihr Ursprung liegt im Burgund; herausragende Weine entstehen auch in der Schweiz und in Deutschland. Bei Grubis Weine finden Sie Pinot Noir aus dem Burgund und von Gantenbein (Schweiz).

Wie schmeckt Pinot Noir? Meist mittelkräftig, mit roter Frucht (Kirsche, Himbeere), feiner Würze und seidigem Tannin; mit Reife kommen erdige und würzige Noten hinzu.

Pinot Noir oder Spätburgunder? Dieselbe Rebsorte – „Spätburgunder" ist die deutsche Bezeichnung. Deutsche Spätburgunder sind heute international auf hohem Niveau.

Herkünfte im Überblick: Burgund (Referenz, Grand und Premier Cru), Schweiz (Gantenbein, burgundisch inspiriert), Deutschland (Spätburgunder).

Passt gut zu: GeflĂĽgel, Kalb, Wild, Pilzgerichten und TrĂĽffel.

Pinot Noir bei Grubis Weine: Burgund u. a. Domaine A.F. Gros, Roumier, de Vogüé, Méo-Camuzet, de Villaine; Schweiz: Gantenbein; Spätburgunder u. a. Becker-Landgraf, Paul Achs.

Auswahl-Tipp: Für Klassik das Burgund, für Preis-Wert einen Spätburgunder wählen; junge Weine profitieren vom Dekantieren. Wir ordnen gern ein.


Häufige Fragen

Wie schmeckt Pinot Noir?

Elegant und fein, mit roter Frucht, zarter WĂĽrze und seidigem Tannin.

Was ist der Unterschied zwischen Pinot Noir und Spätburgunder?

Keiner – Spätburgunder ist der deutsche Name derselben Rebsorte.

Wozu passt Pinot Noir?

Zu GeflĂĽgel, Kalb, Wild und Pilzgerichten.

Wo kann man Pinot Noir oder Spätburgunder kaufen?

Pinot Noir aus Burgund und der Schweiz sowie deutschen Spätburgunder finden Sie bei Grubis Weine – persönlich ausgewählt und beraten von Thorsten Grubmüller.